So werden wir lernen!

John Erpenbeck und Werner Sauter haben 2013 in ihrem Titel «So werden wir lernen» einen Blick in die Zukunft gewagt und sich dem Thema «Lernen der Zukunft» angenommen. Acht Jahre nach Erscheinen ihres Werkes ist dieses Thema aktueller denn je. In einer Welt der Unbeständigkeit, Überraschungen, Mehrdeutigkeiten und Variablenvielfalt (kurz VUCA) stellen sich uns grosse Fragen: Wie können wir die Lernkultur fit für die Zukunft machen? Welche Lernszenarien braucht es künftig? Und welche Inhalte sollen wir lernen?

  • 12. März 2021, 10:00
  • Lernen 360 Grad

Fit 4 BiVo 2022

Das Fachbuch, das bereits auf der ersten Seite mit der Überschrift «Lernszenarium 2025» startet, lässt viel erhoffen. Und schon auf Seite 5 werden die ersten Schlussfolgerungen präsentiert:

Ohne

  • Lernen im Prozess der Arbeit,
  • ohne Werte und Gefühl,
  • ohne Kompetenzentwicklung,
  • ohne Lernen via Cloud-Computing,
  • ohne Lernen in semantischen Netzen

geht in der Zukunft, die immer und vor allem auch Lernzukunft ist, gar nichts!

Für Sie entnehmen wir dem Werk 3 von 10 konkreten Handlungsempfehlungen, die mit der Reform 2022 ins Zentrum rücken und dadurch an Bedeutung gewinnen:

  1. Wer reine Informationen vermittelt bekommt, verfügt noch über keinerlei eigenes Wissen, denn dieses muss in komplizierten Entwicklungsprozessen (Ermöglichungsdidaktik) erst aufgebaut werden. Kompetenzen können noch weniger vermittelt werden. Diese wiederum benötigen neben dem selbst aufgebauten Wissen individuelle, in Form von Emotionen und Motivationen angeeignete «interiorisierte» Wertungen, die ein selbstorganisiertes, kreatives Handeln erst ermöglichen.
  2. Wissensaufbau und Qualifikation führen nur in seltenen Fällen zu echtem Kompetenzgewinn. Es fehlt in der Regel jene emotionale Labilisierung, die für jegliche Kompetenzentwicklung unabdingbar ist. Nur der Arbeitsprozess, die Begeisterung bei der Übernahme von neuen Projekten, die Angst, ob man den neuen Herausforderungen gewachsen ist, die Verzweiflung, wenn echte Schwierigkeiten auftreten, die Erlösung, wenn man diese aufgrund des eigenen Handlungsvermögens überwinden kann – das sind emotionale Labilisierungen, die zu wirklichen Kompetenzgewinnen führen können.
  3. Unmittelbar verknüpft mit dem Punkt 2 sind entsprechende Coachingansätze, welche die wirkungsvollste Methode darstellen, um Kompetenzentwicklung zu fördern. Es liegt nahe, sich mit der Führungsperson, dem Arbeitskollegen, dem Lernpartner oder dem Mitschüler auszutauschen und gegenseitig zu coachen. Kompetenzen des einen fehlen dem andern. Co-Coaching erweist sich als eines der wirkungsvollsten Arrangements, wenn es um die Kompetenzstärkung geht, und steht dadurch an der Spitze modernen Weiterlernens.

Im Werk werden des Weiteren die Vorteile des dualen Bildungssystems hervorgehoben. Dabei wird der Faktor Lernorte immer wichtiger. Die Lerninhalte müssen Kompetenzen, Werte, Erfahrungen und Expertisen einschliessen. Lernräume und Lernumgebungen verwandeln sich in Entwicklungs- und Coachingumgebungen, in denen das Erleben und Bewältigen von realen Herausforderungen ermöglicht wird. Und auch unterschiedliche Lernformen, kombiniert mit (agilen) Methoden aus der Praxis, bieten ein offenes und selbstständiges Lernen.

Quelle: Erpenbeck, J., & Sauter, W. (2013). So werden wir lernen! Berlin Heidelberg, Deutschland: Springer Gabler.

3 Fragen an die Professoren Erpenbeck und Sauter

1. Wenn Sie nun auf Ihre Zukunftsvision «Lernszenario 2025» im Werk «So werden wir lernen» zurückblicken, haben Sie sich Ihrer Meinung nach in einem dieser Themen geirrt?

In globalen Themen, wie sie unsere «Zukunftsvision 2025» umreisst, kann man kaum irren, sie zeichnen sich schon lange ab. Man kann aber sehr zeitgemässe Bestätigungen finden:

  • Die Corona-Krise hat besonders im schulischen Bereich gezeigt, wie unsinnig die Forderung nach einer möglichst lückenlosen Stoffvermittlung ist, die aber die Kompetenzentwicklung der jungen Menschen, insbesondere die Entwicklung ihrer sozialen und aktivitätsbezogenen Kompetenzen, völlig ausser Acht lässt. Darauf haben gute Lehrer immer wieder hingewiesen. Lehrstoff «herüberzuschieben», gelingt via Tablet oder Laptop auf vollendete Weise. Damit er aber von «Wissen an sich» zu «Wissen für mich» wird, muss der Stoff kommunikativ, stark berührend, im Gespräch mit Klassenkameraden und Lehrern, in offenen Problem- und Auseinandersetzungssituationen emotional imprägniert werden. Was für den schulischen Arbeitsprozess gilt, das gilt umso mehr und zunehmend für die meisten Lernprozesse. Ohne Lernen in einem Prozess der Arbeit geht gar nichts.
  • Mehr noch. Der Gebrauch von Clouds, in denen unsere Programme und Daten grossenteils gespeichert sind und die immer intelligentere Nutzungs- und Verarbeitungsangebote machen, ohne Lernen via Cloud-Computing geht gar nichts. Dabei läuft die Entwicklung in grossen Schritten auf humanoide Computer zu, die nicht nur reine Informationsverarbeitungsmaschinen darstellen, sondern zunehmend eigene Wertungen generieren und ins Lernen einbringen. Das autonome Fahren, viele Beispiele der Medizintechnik, immer kompliziertere Methoden der Prozesssteuerung, etwa bei der Vakzin-Produktion, enthalten eigenständige Wertungen, die eine eigenständige Werteaneignung und -entwicklung erfordern.
  • Das gilt umso mehr, als die Bestände von Informationswissen exponentiell wachsen und sich mit zunehmender Geschwindigkeit verändern. Dabei sind Einschätzungen von Wert und Bedeutung dieser Informationen von grösster Wichtigkeit. Deshalb kommt der Kommunikation und dem Lernen von Bedeutungen, also der Semantik, eine immer grössere Rolle zu. Ohne Lernen in semantischen Netzen, ohne semantische Überlegungen geht gar nichts.
  • Bedeutungen, Wertungen, Werte werden nicht «an sich» gelernt, sondern weil nur sie ein kreatives, selbstorganisiertes, also kompetentes Handeln in zukunftsoffenen Problemsituationen ermöglichen. Wertungen, Werte sind die Kerne von Kompetenzen. Je mehr Informationen und Probleme auf uns einstürzen, desto wichtiger werden Werte, weil nur sie ein Handeln ohne vollständige Informationen ermöglichen – der wirtschaftliche und politische Normalfall. Ohne Kompetenzen, ohne Kompetenzentwicklung geht gar nichts.

Auf individueller Ebene spielen die zu eigenen Emotionen und Motivationen verinnerlichten Werte eine entscheidende Rolle. Gezielte Werteentwicklung von Persönlichkeiten ist deshalb ein dem einfachen Sachlernen zumindest gleichwichtiges Entwicklungsziel. Es muss in jeden Lernprozess, vom Kindergarten bis zur Seniorenuniversität, einbezogen werden. Kurz, mit Gerald Hüther: «Ohne Gefühl geht gar nichts.»

2. Gibt es ein Thema, welchem Sie heute mehr Aufmerksamkeit zuteil kommen lassen?

Wir haben uns in den letzten Jahren zunehmend eben mit der gezielten Werteentwicklung von Persönlichkeiten beschäftigt. Nicht nur Untersuchungen der Grundlagen von Wertungen und Werten, der Rolle von Wertungen und Werten in Unternehmen und Organisationen und der individuellen Werteentwicklung haben uns zu dieser Zielstellung geführt. In einer gerade erschienenen historisch und soziologisch breit angelegten Studie «Die Wertegesellschaft» haben wir die dominierende Rolle von Wertungen und Werten in der gesellschaftlichen Entwicklung herausgearbeitet und ihr Primat gegenüber der Wissensgesellschaft betont. Deshalb betrachten wir die Rolle von Gefühlen in historischen Prozessen (Frevert), die ja erst über Vorgänge der individuellen Werteverinnerlichung (Interiorisation) wirksam werden, als einen wichtigen Denk- und Forschungsgegenstand der Zukunft. Deshalb werden wir der Wertemessung wie dem individuellen Wertemanagement in Zukunft unsere Hauptaufmerksamkeit zuwenden.

3. Wo steht Ihrer Ansicht nach das Thema «Kompetenzentwicklung» im Rahmen des dualen Bildungssystems heute?

Der Kompetenzentwicklung sind im Rahmen des dualen Bildungssystems viele Worte und Forschungen gewidmet. Es gibt kaum einen Bildungsplan ohne das Vorhaben Kompetenzentwicklung. Schaut man näher hin, verbirgt sich darunter oft eine Form von Fachqualifikation. Das lässt sich beispielhaft an den sogenannten «digitalen Kompetenzen» zeigen. Es gibt keine «digitalen Kompetenzen», auch wenn der Begriff als Titel eines EU-Rahmenwerks benutzt wird. Wenn man die Fähigkeiten, kreativ und selbstorganisiert zu handeln, nach den Gegenständen des Handelns klassifizierte, gäbe es eine Schraubenzieher-, eine Rohrreinigungs-, eine Mikroskopierkompetenz und ähnliche Kompetenzen zuhauf; in diesem Sinne ist aber das digitale Instrument nichts anderes als ein Schraubenzieher. Die wirklich nötigen Kompetenzen in Digitalisierungsprozessen sind dagegen analytische Fähigkeiten, Problemlösungsfähigkeiten, systematisch-methodisches Vorgehen usw. Eigentlich müsste den Nutzern der «digitalen Kompetenzen» schon zu denken geben, dass es keine «analogen Kompetenzen» gibt! Man kann also bestenfalls von «digitalisierungsrelevanten Kompetenzen» sprechen. Diese lassen sich natürlich sinnvoll messen und entwickeln. Dazu wäre aber notwendig, sich von dem rein fachorientierten, Emotionen bewusst ausschliessenden Kompetenzbegriff der breit durchgesetzten PISA-Tests zu verabschieden und zu den personalen, aktivitätsorientierten, fachlich-methodischen und sozial-kommunikativen Kompetenzen zurückzukehren, wie sie in der Berufspädagogik benutzt werden. Darin sehen wir eine wichtige Zukunftsaufgabe.

Story

Anita Schuler weiss: Lernen ist harte Arbeit und Spielen eine ernste Sache.

Und genau deshalb wollte ich in meinem Unterricht Elemente wie Wettbewerb, Auszeichnungen und andere motivierende «Goodies» integrieren, sodass die Arbeiten den Schülerinnen und Schülern mehr Spass machen würden. So erstellte ich diverse Badges, mit denen ich Lernende für z. B. gut gelöste Aufgaben auszeichnen wollte. Dabei ging es mir um viel mehr als nur um Sach- und Fachkompetenzen. Ich wollte auch ihre Kreativität wertschätzen und dabei individuelle Lösungen fördern. Oder den Wert der Zusammenarbeit ehren und somit zu noch mehr Kooperation in der Klasse anregen. Oder das Erreichen von ganz persönlichen Lernfeldern, die sich in einem Coaching aufgetan hatten, feiern.

Seither gilt bei mir im Unterricht Folgendes: An erster Stelle – keine Hausaufgaben. Dafür mehr Selbstbestimmung bei der Erledigung von Aufgaben. Und je mehr Punkte dabei erzielt werden, desto höher eine Note von insgesamt fünf Semesternoten. Mehr Fun für alle dank Challenges, Jokern, Bonuspunkten und anderen motivierenden Goodies. Volle Transparenz und Vergleichsmöglichkeiten für die ganze Klasse mittels Online-Rangliste.

Reflexion macht das Lernen aus.

Was habe ich gelernt (Lerninhalt)? Wo kann ich dies in meinem Beruf anwenden (Praxistransfer)? Was war schwierig für mich (Lernstrategie)? Mit diesen 3 Reflexionsfragen möchte ich die Lernenden vom blossen Abarbeiten ihrer Aufgaben zu nachhaltigem Lernen anregen. Sie sollen den Bezug zu ihrer eigenen Welt herzustellen. Ich will ihnen unmissverständlich aufzeigen, dass sie nicht für die Schule oder Lehrperson lernen, sondern sich fundiert mit dem Lernthema und ihrem Leben symbiotisch auseinandersetzen müssen.

Lerntechnisch passiert sehr viel.

Abgesehen davon, dass die Lernenden jeweils eine Aufgabe anhand einer Übungsdatei nach Anweisung aus dem Lehrmittel bearbeiten und drei persönliche Reflexionsfragen dazu beantworten, erwerben sie weitere wichtige Kompetenzen:

  • Sie entwickeln Textverständnis: «Anfangs verstand ich die Aufgabe nicht genau, später erfasste ich den ganzen Sinn dahinter und konnte sie so auch lösen.»
  • Sie schulen ihr Eigeninteresse und lernen sogar lateral: «Beim Begriff Synonym wusste ich nicht, worauf er sich bezieht; also habe ich recherchiert und ihn selbstständig erklärt.»
  • Sie verstehen die Systematik und entwickeln ihr eigenes Lernvorgehen: «Ich lernte, dass ich die Anweisung genau befolgen muss.»
  • Sie dokumentieren ihre Lernfortschritte, erstellen eine eigene Lerndokumentation oder sammeln Kompetenzbelege: «Ich weiss nun, wie man eine bedingte Silbentrennung durchführt und habe dafür einen Screenshot im Portfolio abgelegt, damit ich es nicht mehr vergesse.»
  • Die Lernenden überwinden Schwierigkeiten und zeigen Durchhaltewillen: «Übung macht den Meister. Und nun weiss ich, wie es geht – hurra!»
  • Zirkuläres Lernen findet «automatisch» statt, Wissen wird verankert: «Diese Repetitionsfragen fielen mir leicht, weil ich die Übungen dazu vorher gemacht hatte.»
  • Vernetztes Lernen wird möglich – zu anderen Themen innerhalb eines Faches, aber auch über das Fach hinaus: «Ich hätte es für eine Wirtschaftsarbeit nutzen können.»

Gamification ist also keineswegs Spielerei. Spielen ist eine ernste Sache.

Inside

Handlungskompetenzorientierung einfach erklärt

Der Begriff «Handlungskompetenz» ist im Zusammenhang mit der Reform 2022 brandaktuell. Und doch ist seine Definition nicht immer eindeutig. Das SBFI (2017) beschreibt Handlungskompetenzorientierung so: «Handlungskompetent ist, wer berufliche Aufgaben und Tätigkeiten eigeninitiativ, zielorientiert, fachgerecht und flexibel ausführt.».

Daran ist erkennbar: Die bisherige Lernwelt wird auf den Kopf gestellt. Wir müssen umdenken, wie Lernende zukünftig ausgebildet werden. Das Lernen wird zu einem flexiblen, praxisnahen Konstrukt, indem wir uns vom reinen «Wissen» entfernen und dem «Können» nähern. Die Grundlagen des Unterrichts werden aus beruflichen Problemstellungen, Lösungsmöglichkeiten derselben und einer nachfolgenden fundierten Reflexion bestehen. Diese ganzheitliche Art der Ausbildung soll den Lernenden den Transfer von Theorie in die berufliche Praxis erleichtern, damit sie ihr «Wissen» mit dem Handeln im Betrieb optimal vernetzen können. So setzen sie sich konkret mit berufsalltäglichen Situationen auseinander und lernen gleichzeitig, selbstorganisiert und eigenverantwortlich zu handeln. Die Rolle einer Lehrperson wandelt sich dahingehend vom Wissensträger zum Lerncoach, der individuelles Feedback gibt.

Vorschau

Der April-Newsletter widmet sich dem Thema «Kooperation und Kollaboration von Lehrpersonen» mit Blick auf die Reform 2022. Lassen Sie sich überraschen! Und leiten Sie unseren Newsletter «Bildung 360 Grad» gerne an Interessierte in Ihrem Umfeld weiter.

Glossar zur BiVo 2022

Lernkultur | Lernszenarium | VUCA-Welt | Ermöglichungsdidaktik | Selbstorganisiertes Handeln | Kompetenzentwicklung | Interiorisierung | Emotionale Labilisierung | Co-Coaching | Lernorte | Lernumgebung | Lerninhalte |Duales Bildungssystem

Literaturempfehlungen

So werden wir lernen!
Erpenbeck, J., & Sauter, W. (2013). Berlin Heidelberg, Deutschland: Springer Gabler.

Stoppt die Kompetenzkatastrophe.
Erpenbeck, J., & Sauter, W. (2019). Berlin, Deutschland: Springer-Verlag GmbH.

Social Workplace Learning.
Erpenbeck, J., Sauter, S., & Sauter, W. (2016). Wiesbaden, Deutschland: Springer Gabler Fachmedien.

Kompetenzmanagement.
Heyse, V., & Erpenbeck, J. (2007). Münster, Deutschland: Waxmann Verlag GmbH.

Kompetenztraining – Informations- und Trainingsprogramme. (2. Aufl.)
Heyse, V., & Erpenbeck, J. (2010). Stuttgart, Deutschland: Schäffer-Poeschel Verlag.

Hokuspokus Kompetenz? (3. Aufl.)
Hunziker, D. (2017). Bern, Schweiz: hep Verlag AG.

Betriebswirtschaftliche Berufsbilder 2030.
Sachs, S., Gaito, T., Laude, D., & Mostafa, R. (2020). Zürich, Schweiz: HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich.

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